Produktionsfit 2026
– Bericht von e:ndlich-CEO Alexander Weber –
Am 22.07.2026 durfte ich an der Veranstaltung „Digitale Produktion“ des Instituts Digital Production Management (IDPM) der Hochschule Ansbach teilnehmen.
Mein Dank gilt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Göhringer und dem gesamten Organisationsteam für eine hervorragend organisierte Veranstaltung mit vielen spannenden Gesprächen und praxisnahen Vorträgen.

Verschiedene Referenten – ein Gesamtbild
Besonders beeindruckt hat mich, dass sich die Beiträge der verschiedenen Referenten zu einem gemeinsamen Gesamtbild zusammengefügt haben.
e:ndlich-Beitrag
„AI Cloud Application for Predictive Maintenance – A Hitchhiker’s Guide“



Ich freue mich besonders, dass wir mit unserem eigenen Beitrag ebenfalls Teil des Programms sein durften.
Unter dem Titel „AI Cloud Application for Predictive Maintenance – A Hitchhiker’s Guide“ stellte Martin Zeus die Ergebnisse unseres Forschungsprojekts KIOekoSys vor und zeigte anhand konkreter Anwendungsfälle, wie KI bereits heute in industriellen Szenarien sinnvoll eingesetzt werden kann.
Für mich ergab sich aus dem gesamten Tag ein klarer roter Faden:
Digitalisierung beginnt nicht mit KI.
Sie beginnt mit belastbaren Stammdaten, aktueller Dokumentation, transparenten Prozessen und einer gemeinsamen Wissensbasis.
Erst darauf aufbauend entstehen:
⭢ Transparenz
⭢ belastbare Kennzahlen
⭢ digitale Zwillinge
⭢ Predictive Maintenance
⭢ und schließlich KI-gestützte Entscheidungen
Genau an dieser Stelle sehen wir auch unsere zukünftige Positionierung.
Mit unserer Operational Intelligence Platform (Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt KIOekoSys) verbinden wir Maschinen-, Prozess- und Unternehmensdaten mit Fachwissen zu einer gemeinsamen Wissensbasis. Ziel ist es, operative Zusammenhänge transparent zu machen und daraus fundierte Entscheidungen abzuleiten.
Darauf baut ePlan, unsere im Forschungsprojekt KI4CoSchedule entwickelte KI-gestützte Produktionsplanung, auf. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Produktionsabläufe zu simulieren, Engpässe frühzeitig zu erkennen und datenbasierte Handlungsempfehlungen für die Produktionsplanung zu erzeugen.
Kurz zusammengefasst:
Aus Maschinendaten entsteht Wissen.
Aus Wissen entstehen bessere operative Entscheidungen.
Vielen Dank an alle Referenten, Aussteller und Gesprächspartner für den offenen Austausch. Ich freue mich auf die Fortsetzung vieler spannender Gespräche und möglicher gemeinsamer Projekte.
